Zum Inhalt springen
KörperformenKörperformen
EMS verstehen

EMS-Training erklärt

Seit Jahrzehnten in Physiotherapie und Leistungssport im Einsatz - und seit einigen Jahren als Training für alle, die wenig Zeit haben.

So funktioniert es

Dein Gehirn steuert Muskeln über elektrische Impulse - EMS nutzt genau dieses Prinzip. Über Elektroden in der Trainingsweste werden sanfte Impulse direkt an die Muskulatur gesendet, während du einfache Übungen ausführst. Der Effekt: Viele Muskelgruppen arbeiten gleichzeitig, auch tiefliegende Schichten, die sich mit klassischen Übungen nur schwer gezielt ansteuern lassen.

Darauf ist das Training ausgelegt: eine kurze, intensive Einheit pro Woche statt mehrerer Abende - mit genug Abstand dazwischen, damit sich die Muskulatur erholen kann.

Auf dich eingestellt

Dein Körper bekommt genau die Intensität, die er braucht.

  • Muskelgruppe für Muskelgruppe: dein Trainer stellt jede Zone einzeln ein – kräftiger, wo du Kraft aufbauen willst, sanfter, wo du vorsichtig sein musst.

  • Bei jeder Einheit neu: er steht neben dir, sieht, wie du dich bewegst, und passt die Einstellung an deinen Tag an.

Intensität je Muskelgruppe Spielraum Für dich

BrustBauchArmeSchulternOberer RückenUnterer RückenPoBeine
Muskelgruppen 8 ZonenEingestelltfür dich
Im Training

Was dabei in deinem Körper passiert

Die Weste aktiviert deine Muskelgruppen nacheinander - von oben nach unten, bis der ganze Körper arbeitet.

01

Nacken & Schultern

Die Impulse lösen zuerst Verspannungen in Schultern und Nacken - typische Problemzonen bei Bürojobs.

02

Brust & Rücken

Brust und Rücken arbeiten gleichzeitig statt nacheinander - bei einer Übung, für die sonst zwei Geräte nötig wären.

03

Bauch & Rumpf

Die tiefliegende Rumpfmuskulatur wird mittrainiert - für einen stabilen Kern und einen strafferen Bauch.

04

Voll aktiviert

Am Ende ist der ganze Körper einmal durch - deshalb ist die Einheit kurz und deshalb liegt eine Woche dazwischen.

Einmal in echt

Weste an, Impulse an

Eine Trainerin zeigt, was die Weste macht und wie sich das Training anfühlt – mit Untertiteln.

Was macht diese Weste?Eine Trainerin zeigt Weste, Impulse und Gerät.
EMS in 15 SekundenWas beim Training passiert - kurz erklärt.

Was EMS bei uns ausmacht

Kurze Einheiten, viele Muskelgruppen auf einmal und ein Trainer, der alles auf dich einstellt.

Zeitaufwand pro Woche

20 Minuten Training

Muskelgruppen je Einheit

viele gleichzeitig, auch tiefliegende

Gewichte

keine - die Impulse kommen zu deiner Bewegung dazu

Betreuung

immer persönlich durch einen Trainer

Einstieg

ohne Vorerfahrung - dein Plan wird an dich angepasst

Intensität

für jede Muskelgruppe einzeln eingestellt

Für wen ist EMS geeignet?

Kurz: für fast alle, die effizient stärker, straffer oder schmerzfreier werden wollen.

Berufstätige

Wenig Zeit, viel Schreibtisch: 20 Minuten pro Woche passen in jeden Kalender - auch in die Mittagspause.

Rücken-Geplagte

EMS erreicht die tiefe Rumpfmuskulatur, die bei klassischen Übungen oft zu kurz kommt - die Basis eines stabilen Rückens.

Wiedereinsteiger

Lange nichts gemacht? Das Training startet auf deinem Level und wächst mit - ohne Überforderung am ersten Tag.

Junge Eltern

Nach der Rückbildung wieder Kraft aufbauen, ohne stundenlang das Haus zu verlassen - ein Termin pro Woche reicht.

Best Ager 50+

Muskelerhalt ist ab 50 das beste Gesundheitsinvestment. EMS ist gelenkschonend und ohne schwere Gewichte.

Sportler

Als Ergänzung zum Sport setzt EMS zusätzliche Reize und hilft, Dysbalancen gezielt auszugleichen.

So läuft deine Einheit ab

Von der Tür bis zur Dusche in unter 40 Minuten - so sieht ein Besuch bei uns aus.

1

Check-in & Gesundheitscheck

5 Min

Beim ersten Besuch klären wir deine Ziele und deinen Gesundheitszustand - damit das Training sicher zu dir passt.

2

Funktionswäsche & Weste anlegen

5 Min

Du bekommst Funktionsunterwäsche von uns. Die Trainerin legt dir die EMS-Weste an und verbindet sie mit dem Impulsgerät.

3

Impulse einstellen

3 Min

Jede Muskelgruppe wird einzeln angesteuert und individuell dosiert - du bestimmst mit, was sich gut anfühlt.

4

Das Training

20 Min

Einfache Übungen wie Kniebeugen oder Ausfallschritte - die Impulse kommen zu jeder Bewegung dazu.

5

Cool-down & Feedback

5 Min

Lockeres Ausklingen mit Entspannungsimpulsen, danach kurzes Feedback und Planung der nächsten Einheit.

Wann EMS nicht geeignet ist

Entscheidend sind Betreuung und Vorgeschichte. In diesen Fällen verzichten wir grundsätzlich auf EMS-Training:

  • Herzschrittmacher oder andere elektronische Implantate
  • Schwangerschaft
  • Akute Erkrankungen, Fieber oder Infekte
  • Epilepsie
  • Schwere neurologische Erkrankungen
  • Akute Thrombose

Unsicher? Sprich vor dem Probetraining kurz mit deinem Arzt - oder frag uns, wir beraten dich ehrlich.

Überzeug dich selbst - kostenlos

Theorie ist gut, das Kribbeln der ersten Impulse ist besser. Dein Probetraining ist gratis und unverbindlich.

Gut zu wissen

Häufige Fragen

Einmal pro Woche, rund 20 Minuten. Darauf ist das Training ausgelegt: kurz, dafür intensiv und mit genug Abstand dazwischen, damit sich die Muskulatur erholen kann.